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Delta Software Technology
Newsletter Ausgabe 61 - Donnerstag, 18. Juni 2009

Sehr geehrte Delta-Interessenten,

Unser Newsletter informiert Sie regelmäßig über aktuelle Themen und Termine, Lösungen und Produktentwicklungen rund um Delta Software Technology.

Inhalt

  1. Forschungsschwerpunkt MDD – Interoperabilität und Feature-Tracing
  2. MDD-Umfrage – Ihre Mitarbeit ist gewünscht
  3. MINT – MDD-Werkzeugketten für Persistenzadapter

IF-ModE-Projekt1. Forschungsschwerpunkt MDD – Interoperabilität und Feature-Tracing

Der noch recht junge Markt für MDD-Werkzeuge ist sehr heterogen. Die Anforderungen an die einzelnen Werkzeuge bzw. an die Werkzeugketten als Ganzes sind hoch. Zusammen mit dem OFFIS-Institut führt Delta das Forschungsprojekt IF-ModE durch. Das Ziel: Innerhalb bestehender MDD-Werkzeugketten soll die Zusammenarbeit unterschiedlicher Werkzeuge untersucht und verbessert werden. Dies gilt insbesondere für die Nach- und Rückverfolgung von Merkmalen eines Software-Artefakts, sei es zur Beschreibung der Auswirkungen von Entwicklungsentscheidungen oder zu Debugging-Zwecken.

IF-ModE möchte hier nicht nur objektive Vergleichskriterien liefern, sondern Techniken zur Herstellung von Interoperabilität und Feature-Tracing beschreiben.

Lesen Sie mehr zu IF-ModE unter:
http://www.d-s-t-g.com/news.php?id=177

OFFIS2. MDD-Umfrage – Ihre Mitarbeit ist gewünscht

Im Rahmen des Forschungsprojekts IF-ModE führen wir zusammen mit dem OFFIS-Institut eine Online-Umfrage zum Einsatz von MDD-Techniken und -Tools durch. Die Umfrage untersucht das MDD-Thema aus unterschiedlichen fachlichen Perspektiven.

Die 18 Fragen sind schnell beantwortet, und werden im Rahmen von IF-ModE anonym ausgewertet.

Neugierig? Nehmen Sie sich etwas Zeit, und machen Sie mit!

MINT-Projekt3. MINT – MDD-Werkzeugketten für Persistenzadapter

Inhaltlich ist IF-ModE die Fortsetzung des MINT-Projekts, in welchem Delta und OFFIS verschiedene modellgetriebene Ansätze zur Entwicklung von Persistenzadaptern untersuchten und miteinander verglichen.

Besonders interessant: Der Vergleich zwischen generischen Frameworks und projektspezifisch generierten Adaptern.

Lesen Sie selbst:
http://www.d-s-t-g.com/news.php?id=179

 
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„Schon nach wenigen Schritten hatte ich eine Vorstellung davon, wie das ganze Integrationsprojekt aussehen wird.“
Gerd Dietrich, Leiter Anwendungsentwicklung
Schorch, Deutschland

SCHORCH Fallstudie

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