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Home Aktuelles Delta-Newsletter GP-Letter 2009 Ausgabe 29 MDD: Interoperabilität & Feature-Tracing

Interoperabilität und Feature-Tracing für Werkzeugketten in der modellgetriebenen Entwicklung

IF-ModE-ProjektSeit Oktober 2008 läuft das Forschungsprojekt IF-ModE (Interoperabilität und Feature-Tracing für Werkzeugketten in der modellgetriebenen Entwicklung), dessen Ziel die Bereitstellung von Informationen und Techniken für den Einsatz von MDD-Werkzeugen und darauf basierenden Werkzeugketten ist.

Der große Erfolg modellgetriebener Entwicklungswerkzeuge, -sprachen und -methoden hat zu einem sehr heterogenen Angebot auf diesem Markt geführt. Soll ein modellgetriebener Entwicklungsprozess realisiert werden, führt derzeit kein Weg an einer projektspezifisch zusammengestellten Werkzeugkette vorbei. Jedoch werden die entstehenden Kosten durch Anforderungen an die Interoperabilität der Werkzeuge und den Einarbeitungsaufwand für verschiedene Werkzeuge erhöht.
 
 
OFFISFür einen umfassenderen Einsatz von MDD-Methoden und -Werkzeugen ist es daher wichtig, Techniken zur Verbesserung bzw. Herstellung von Interoperabilität sowie eine entsprechende Informationssammlung zu entwickeln. Sie helfen die genannten Kosten deutlich zu reduzieren, und die Vorteile modellgetriebener Entwicklung – insbesondere in Bezug auf Qualität, Produktivität und Wartung – kommen einem breiten Spektrum Software entwickelnder Unternehmen zugute.
 

Zusammenarbeit mit OFFIS fortgeführt

An dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Programms „KMU innovativ“ geförderten Projekt nimmt außer Delta Software Technology das in Oldenburg ansässige Institut OFFIS e.V. teil, welches auch die Projektleitung innehat. Die Projektlaufzeit beträgt 24 Monate. Nach dem Projekt MINT, in dem Lösungen für die modellgetriebene Integration betriebswirtschaftlicher Software untersucht wurden, ist IF-ModE bereits das zweite Forschungsprojekt, in dem wir mit OFFIS zusammenarbeiten.

Modellgetriebene Werkzeugketten: Die Erfahrung zählt

Delta Software Technology hat umfangreiche Praxiserfahrungen mit modellgetriebenen Werkzeugketten, insbesondere mit den Enterprise-Produkten AMELIO Modernization Platform und SCORE Adaptive Bridges. Zusätzlich spielt die Basistechnologie HyperSenses – eingesetzt zur modellgetriebenen Generatorentwicklung und -anwendung – eine entscheidende Rolle in Bezug auf die Integration unserer Produkte in die beim Kunden gegebenen Entwicklungsprozesse. Hier steuert Delta wichtige Erkenntnisse zum IF-ModE-Projekt bei, und entwickelt die eigenen Werkzeuge weiter.

Mehr Informationen zu IF-ModE erhalten Sie im offiziellen Projekt-Flyer.

Sie interessieren sich für modellgetriebene Entwicklungsprozesse? Nehmen Sie direkt Kontakt mit uns auf!

MDD-Umfrage: Machen Sie mit

Zur Zeit findet im Rahmen von IF-ModE eine MDD-Umfrage statt. Ihre Anforderungen und Erfahrungen sind wichtig. Wir würden uns über Ihre Teilnahme freuen. Hier finden Sie alle Infos dazu.

 
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Delta schlug einen vollständig anderen Lösungsansatz vor: Mit SCORE Data Architecture Integration sollte für jedes einzelne Programm jeweils ein Daten-Server erzeugt werden - im ersten Schritt auch für die alte OS 2200-Plattform. Unsere Anwendungen würden auf die RDMS-Daten der UNISYS OS 2200 ausschließlich mittels dieser Daten-Services zugreifen. Dies bedeutete, dass wir unser Projekt mit einem Modernisierungsschritt auf der existierenden Plattform begannen."
Eric Martens, Projektmanager, RDW, Niederlande
RDW
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