In unserer sich ständig verändernden Welt muss Ihr Unternehmen agiler sein als je zuvor. Die Geschäftsbereiche müssen schnell agieren und effizient zusammenarbeiten um neue Geschäftsmöglichkeiten zu erschließen und zu nutzen. Diese Agilität verlangt die Integration und Zusammenarbeit mit externen Interessensgruppen: Kunden, Interessenten, Partnern, Lieferanten, Behörden, Investoren, der Presse und sogar der allgemeinen Öffentlichkeit.
In der Vergangenheit haben sich viele IT-Unternehmen hauptsächlich an den internen Belangen orientiert und versucht, ihre technischen Investitionen möglichst profitabel zu nutzen. Heute richtet sich die Aufmerksamkeit verstärkt nach außen, auf die Bedürfnisse der verschiedenen Interessensgruppen.
Diese Ausrichtung nach außen führt zu einer ständig wachsenden Anzahl unternehmerischer Anforderungen und Projekten, die schnell und innerhalb des vorhandenen Budgets erfüllt werden müssen. Zahlreiche Projekte umfassen inzwischen viele verschiedene Kanäle, dieses wiederum führt zu einer wachsenden technischen Komplexität der einzelnen Projekte.
Zeit und Ressourcen zur Schaffung neuer Anwendungen sind knapp und teuer. Also geht man immer häufiger dazu über, die bestehenden Systeme in neue, noch aufzubauende Systeme zu integrieren:
- Wertvolle Ressourcen – Ihr Portfolio an Enterprise-Anwendungen und Datenhaltungssystemen ist einer Ihrer wertvollsten Aktivposten. Ziel eines Unternehmens sollte es sein, den Wert dieser vorhandenen Aktiva zu vervielfachen und zum Aufbau neuer Lösungen für seine externen Anwender einzusetzen. Wie können Sie den Wert Ihrer bestehenden Anwendungen und Datenhaltungssysteme vervielfachen und so lästige Ausgaben in wertvolle Aktivposten verwandeln?
- Konsumenten-Technologie – Neue Business-Anforderungen werden häufig von zusätzlichen technologischen Anforderungen begleitet, wie zum Beispiel Web Services, Mobiltelefon-Schnittstellen, das interaktive digitale Fernsehen oder andere "exotische" Technologien. Leider wurden Ihre bestehenden Systeme nicht für diese Art von Anforderungen entwickelt. Wie können Sie nun diese unterschiedlichen Technologien unter einen Hut bringen?
- Anwendungsinseln – Ihre bestehenden Anwendungen sind wie Inseln, die so konzipiert sind, dass sie den Anforderungen einer speziellen Benutzergruppe gerecht werden. Moderne Projekte erfordern aber zunehmend übergreifende Anwendungen und Dienstleistungen, in denen die Funktionen und/oder Datenhaltungssysteme dieser Anwendungsinseln zusammengefasst sind. Wie können Sie eine konsistente Architektur für die Integration mit und zwischen Ihren Anwendungsinseln aufbauen?
- Service-basierte Integration – Es gilt neue Business-Anforderungen zu erfüllen, was allerdings die Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit oder Integrität Ihrer bestehenden Anwendungen und Datenhaltungssysteme nicht gefährden darf. Bei der Service-basierten Integration wird klar zwischen Service-Anbietern (bestehenden Anwendungen) und den Service-Benutzern (neue Anwendungen und Benutzer) unterschieden. Wie können Sie mit Ihren bestehenden Anwendungen und Datenhaltungssystemen effiziente, sichere und zuverlässige Services liefern?
- Erfahrung ist Trumpf – Heutige Projekte erstrecken sich häufig über ganz verschiedene Welten. Ihre Service-Anbieter kennen sich in der Welt der Legacy-Systeme aus, aber die neuen Frontend-Technologien sind ihnen oftmals fremd. Genauso verfügen die Service-Benutzer häufig über keinerlei Erfahrung mit (oder kein Interesse an) den bestehenden Technologien. Wie schaffen Sie eine für alle vorteilhafte Situation, in der jeder seine Erfahrungen maximal einbringen kann und das Beste aus den verwendeten Technologien herausgeholt werden kann?
Und wohin jetzt?
Lesen Sie weiter und erfahren Sie, wie Sie mit SCORE Adaptive Bridges und Integration in Motion™ Ihre Integrationsprobleme lösen und den Wert Ihrer bestehenden Legacy-Anwendungen und Datenhaltungssysteme vervielfachen können.



