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MDA Transformation PatternDieser Abschnitt enthält eine generelle Einführung in das MDA Transformation Pattern. Wenn Sie bereits mit dem Transformationsmuster vertraut sind, können Sie gleich beim Standard OMG Enterprise Distributed Object Computing (EDOC) weiterlesen.

Das Transformationsmuster (Transformation Pattern) ist ein Grundkonzept der MDA. Es wird für den Übergang vom abstrakten Modell auf die nächste Detaillierungsebene verwendet, z.B. von PIM zu PSM oder von PSM zu Code.

Transformationen (auch als Mapping bezeichnet) werden automatisch von Generatoren durchgeführt. Der MDA-Standard definiert nicht, wie diese Generatoren arbeiten, sondern nur die Grundprinzipien der automatisierten Umsetzung der Modelle. Die verschiedenen Produkte, die MDA implementieren, verwenden hierfür eine Reihe von Ansätzen, wie z.B. Templates und Muster (Patterns).

Abhängig von der Art der Transformation und der verwendeten Generatortechnik müssen eventuell zusätzliche Daten bereit gestellt werden, damit der Generator entscheiden kann, was zu tun ist. MDA definiert nicht, wie diese zusätzlichen Informationen definiert werden. Mögliche Ansätze beinhalten die Markierung der Modelle und das Festlegen von Transformationseigenschaften.

Und wohin jetzt?

Weitere Informationen zu MDA und dem Transformation Pattern finden Sie auf der MDA-Website der OMG, oder gehen Sie weiter zum nächsten Abschnitt, in dem der OMG-Standard Enterprise Distributed Object Computing (EDOC) und dessen Kernkomponenten Enterprise Collaboration Architecture (ECA) und Component Collaboration Architecture (CCA) erklärt werden.

 
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„Ich kann mir vorstellen, dass Model-Driven Development und Product Lines einen ähnlichen Innovationssprung bringen können, wie wir ihn durch den Einsatz von Delta ADSplus und SCORE für unsere plattformunabhängige Produktentwicklung erreicht haben.“
Oswald Klackl, Leiter Software Engineering
B+S Banksysteme
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